Pepita

Pepita, Kätzin, kastriert, geb. 8/2019

Pepita ist ein pechrabenschwarzes und mittlerweile kastriertes Katzenmädchen, das aus einem Wildbestand zu uns kam.

Sie ist schon geraume Zeit bei uns und hat gesundheitlich immer wieder Probleme. Mehrere Untersuchungen ergaben, dass sie Leukose (FeLV-Infektion) hat, die man mit einer Krebserkrankung bei Menschen vergleichen kann. Pepita hat durch ihre Krankheit chronische Entzündungen im Maul- und Rachenbereich, die immer wieder Probleme bei der Futteraufnahme machen. Des Weiteren ist Leukose hochansteckend auf andere Katzen, weshalb sie bei uns einzeln untergebracht ist und auch nur zu einer Katze vermittelt werden kann, die an der gleichen Krankheit leidet. Pepita würde sich aber auch über die Gesellschaft eines katzenverträglichen Hundes freuen, mit dem sie kuscheln könnte.

Anfangs wird sie ihre Zeit benötigen, um ihre neuen Menschen in ihr Herz zu schließen. Ist es einmal um sie geschehen, weicht sie ihren Bezugspersonen aber nicht mehr von der Seite, weshalb sie (wenn keine anderen Tiere im Haushalt wohnen) höchstens 3 – 4 Stunden am Tag alleine Zuhause sein sollte.

Jemanden zu finden, der sich ihr annimmt und voll & ganz hinter der Krankheit steht, wird sicherlich nicht leicht werden. Dennoch möchten wir der quirligen, aufmerksamen und verschmusten Pepita ihre Chance nicht nehmen. Ein bereits eingenetzter Balkon ist Abgabevoraussetzung. Ein Gehege im Garten oder auch ein komplett ausbruchsicherer Garten wären natürlich ideal, denn Pepita hat ihre Zeit vor ihrem Einzug ins Tierheim nur draußen verbracht.

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