Curly

Curly, Kätzin, kastriert, geb. 2013, Freigängerin

Curly (brauntiger) wurde mit Krampfanfällen in die Tierklinik eingeliefert. Sie stabilisierte sich dort recht schnell und kam zu uns. Anfangs bekam sie Medikamente, die wir langsam ausschlichen und seit gut 6 Wochen benötigt sie nun keine Tabletten mehr. Woher die Anfälle kamen, können wir nicht genau sagen. Mit Epilepsie dürfte es wenig zu tun haben, vielleicht hatte sie sich eine leichte Vergiftung zugezogen.

Es ist aber auch gut möglich, dass sie immer wieder Anfälle bekommt und dann behandelt oder nochmals näher von einem Tierarzt untersucht werden muss.

Curly hat sich ziemlich gut im Tierheim eingelebt, ist Menschen gegenüber aber recht scheu und wird viel Zeit zur Eingewöhnung benötigen. Mit Artgenossen kommt sie zwar gut zurecht, meidet aber den direkten Kontakt und möchte ungern ihr Futter teilen.

Wir gehen davon aus, dass sie aus einem sogenannten Wildbestand kommt, in dem die Katzen draußen zwar mit Futter und Wasser versorgt werden, aber viel Kontakt zu Menschen wird sie dort nicht gehabt haben, was ihre schüchterne Art uns gegenüber erklärt.

Wenn Curly im neuen Zuhause Anfallfrei bleibt, wird sie später wieder in verkehrsberuhigtem Gebiet Freilauf brauchen. Ansonsten wird sie einen katzensicheren Balkon o.ä. als Ausgleich zum Freigang benötigen.

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