Unfallkatzen

Katzen sind immer wieder in Verkehrsunfälle verwickelt und werden dabei zum Teil schwer verletzt. Sie erleiden zum Beispiel Becken- oder Kieferbrüche, aber auch andere Verletzungen. Meistens können die Verletzungen tierärztlich behandelt werden und die Katzen genesen wieder vollständig. Der Heilungsprozess erfordert jedoch Zeit, Ruhe und intensive Pflege.

Auf den Tierschutzverein kommen dabei mitunter hohe OP-Kosten zu. Wenn Unfallkatzen ohne Kennzeichnung als Fundtiere in die Tierklinik eingeliefert werden und sich kein Besitzer ausfindig machen lässt, muss der Tierschutzverein im Regelfall die Kosten tragen. Selbst wenn ein Besitzer sein Tier auf unserer Homepage entdeckt, scheuen vermutlich viele vor den entstandenen Kosten zurück und melden sich darum nicht.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere Unfallkatzen vor. Manche brauchen auch nach der Vermittlung noch eine Zeitlang Pflege oder Medikamente. Wir informieren Sie dazu detailliert im Rahmen des Vermittlungsgesprächs.

Alternativ sind wir für diese Katzen auch sehr dankbar für Pflegestellen, auf denen die Tiere bis zur Vermittlung untergebracht werden können. Die Tierarztkosten, die im Rahmen von Behandlungen oder Untersuchungen anfallen, werden bei Pflegetieren vom Tierheim übernommen.

Wenden Sie sich an unser Team im Büro oder an die Verantwortlichen im Katzenhaus, wenn Sie sich für eine der Unfallkatzen interessieren.


Roadrunner, Kater, kastriert, Wohnungskater

Clarence, Kater, kastriert, geb. 2016, Wohnungskatze

Sofia, Kartäusermix, geb. ca. Ende 2016, Wohnungskatze